Politik & Wirtschaft

Republik Korea ehrt Hartmut Koschyk

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Dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Bayreuther Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk wurde in der Botschaft der Republik Korea in Berlin im Namen des Präsidenten der Republik Korea durch Botschafter Tae-young Moon der Erste-Klasse-Orden für besondere diplomatische Verdienste in Form der „Gwanghwa-Medaille“ verliehen. Dies ist die höchste Auszeichnung, die Südkoreas Präsident Lee Myung-bak an ausländische Politiker und Diplomaten vergibt. Bei der Ordensverleihung waren zahlreiche Persönlichkeiten zugegen, darunter der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Eduard Oswald MdB, Bundeswirtschaftsminister a. D. Michael Glos MdB, der Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe Stefan Müller MdB, die stellv. Fraktionsvorsitzende der Grünen, Bärbel Höhn, der Bundesvorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU/CSU, Helmut Sauer, sowie der frühere deutsche Botschafter in Seoul Michael Geier, der ehemalige Herausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“, Dr. Theo Sommer und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

Koschyk sieht positives Signal in Ankündigung Nordkoreas Atomtests und die Urananreicherung auszusetzen

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Mit Erleichterung haben die Nachbarländer Nordkoreas die Zugeständnisse der neuen Führung in Pjöngjang aufgenommen Atomtests und die Urananreicherung auszusetzen. Die Schritte hatte Nordkorea am Mittwoch zeitgleich mit einer entsprechenden Erklärung der USA angekündigt. Eine Vereinbarung beider Länder sieht auch ein Moratorium für den Test von Langstreckenraketen in Nordkorea vor. Inspekteure der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA sollen wieder in das Land zurückkehren können, um den Stopp der Urananreicherung im Atomzentrum Yongbyon zu überprüfen. In hochangereicherter Form kann Uran für Atombomben verwendet werden.

Der Nordbayerische Kurier befragte zu der Ankündigung Atomtests und die Urananreicherung auszusetzen den Ko-Vorsitzenden des Deutsch-Koranischen Forums und anerkannten Korea-Experten, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB.

Südkoreanische Delegation besuchte Oberfranken

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Bayreuth. Fragen zu einer möglichen Wiedervereinigung von Nord- und Südkorea standen im Mittelpunkt des Besuchs einer hochrangigen Delegation von Politikern aus der südkoreanischen Provinz Gyeonggi am Mittwoch in Bayreuth. Deutschland habe mustergültig gezeigt, wie eine Vereinigung funktionieren kann, sagte Gouverneur Kim Moon Soo bei einem Treffen mit dem Parlamentarischen Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk. Seine Delegation hatte im Zuge ihres Deutschlandbesuchs unter anderem das Deutsch-Deutsche Grenzmuseum in ehemals geteilten Mödlareuth sowie einige historische Stationen in Berlin besucht. Die Provinz Gyeonggi liegt direkt an der Grenze zu Nordkorea.

koreanische Delegation mit Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB

Müller und Koschyk treffen südkoreanischen Wiedervereinigungsminister in Berlin

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Der Vorsitzende der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Stefan Müller MdB und der Vorsitzende des Deutsch-Koreanischen Forums, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB, sind in Berlin mit dem Wiedervereinigungsminister Dr. Woo-ik Yu zusammengetroffen.

v.l.n.r.
Botschafter Moon Tae-young, Stefan Müller MdB, Wiedervereinigungsminister Dr. You Wook-ik, Prof. Dr. Lee Eun-jeung, Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk MdB